A+ A A-

Studien 2010-2011

Mit der Durchführung der von der Europäischen Union[1], dem französischen Staat, der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Bundesamt für Verkehr), der Région Alsace (jetzt Région Grand Est), dem Département Haut-Rhin und dem EuroAirport finanzierten Studien wurde Réseau Ferré de France (jetzt SNCF Réseau) betraut.

Im Rahmen der Studien wurden verschiedene Varianten für die landseitige Verkehrsanbindung des EuroAirport ausgearbeitet und analysiert, unter Einbeziehung einer absichtlich breit gefächerten Auswahl an Verkehrsmitteln:

  • Verbesserung des aktuellen Shuttlebus-Service zwischen dem Bahnhof Saint-Louis und dem EuroAirport, sowie eine Variante mit Metrobussen
  • Verbindung auf mit eigener Infrastruktur vom Bahnhof Saint-Louis aus, entweder durch Verlängerung der Linie 3 der Basler-Verkehrsbetriebe, oder mit einer Stadtbahn (vom Typ „Orlyval“), oder mit einem kabelgezogenen System
  • Bau eines neuen Bahnhofs auf der existierenden Bahnstrecke Strassburg-Mulhouse-Basel mit Anbindung an das Flughafenterminal über ein kabelgezogenes System, eine Seilbahn oder einen Fahrsteig
  • Direkte Bahnanbindung, mit Bau eines neuen Streckenabschnitts sowie Bau eines neuen Bahnhofs direkt am Flughafenterminal

Letztere Variante wurde am 5. Dezember 2011 vom Planungsausschuss ausgewählt.



[1]Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - im Rahmen des Programms INTERREG V Oberrhein..

Nach oben
logo ue logo interreg logo prefet logo oft logo grand est logo haut rhin logo mulhouse alsace logo euroairport logo sncf réseau